Aktuelle Einträgeneue Fotos...
14. Jun, 21:08 neue pics 24. Feb, 21:51 Neue Babyfotos :) 25. Jan, 19:49 Fahrzeug Verkauf 11. Jan, 22:09 Merry Christmas & a Happy New Year 22. Dec, 14:41 ArchiveCalendar
Quicksearch |
Tuesday, December 23. 2008Eine (Advent)geschichte...Comments
Display comments as
(Linear | Threaded)
Der Text hat mich berührt. Ich denke aber anders darüber als die meisten. Ich bin der Meinung, einen Behinderten sollte man gleichwertig, also so behandeln, wie Sie oder ich das für unsere Person erwarten. Alle wollen wir keine Almosen. Das klingt hart, aber lassen Sie mich das in der folgenden Abhandlung begründen.
Zuerst war da nur ein gemischtes Gefühl in mir, dann aber wurde mir klar, dein Text ist ein schönes Beispiel, um Schmerz und Leid, das nicht nur jede Religion in Erklärungsnöte bringt, erklären zu können. Den Vorgang in der beschriebenen Szene und die daran Beteiligten und deren Kosten-Nutzenfaktor stelle ich mal hinten an. Solche Szenen laufen bei Menschen auch oft in ihren Träumen ab. Diesbezüglich würde ich aber gerne anhand der Szene umfassend darauf eingehen, herausheben, wie wichtig das Erlernen der Traumsprache ist. Warum sie sozusagen eine Sprache für Behinderte ist. Dazu, ganz kurz: Wissenschaftler behaupten, wir Menschen können nur 2000 Informationen pro Sekunde mit unserem Gehirn aufnehmen, obwohl 400.000.000 zur Verfügung stünden. 1) Ich bezweifle, dass der sogenannte Behinderte nicht bemerkt hat, dass er nicht vollwertig behandelt wurde. 1a) Hat der sogenannte Behinderte nichts bemerkt, war die Szene eine schöne, runde Sache. Sie hat Allen über gute Gefühle Kraft gegeben, besser ausgedrückt, Energie. Lebenskraft ist Energie, geht sie aus, stirbt unser Körper. 2) Bemerkte dieser sogenannte Behinderte, dass er ein Almosen bekommen hat, muß tiefer in unsere menschlichen Möglichkeiten gegangen werden, um der Szene Energie abgewinnen zu können. Die Gefahr ist groß, dass der sogenannte Behinderte bei einem ähnlich gelagerten späteren Erlebnis nicht so liebevoll behandelt wird. Dann mißt sich ein Absturz bei ihm an der mehr oder weniger brutalen Behandlung dieser zukünftigen Mitspieler. 3) Die Welt ist nicht dazu da, in Liebesgefühlen zu enden. Die Welt endet ganz brutal, sie wird von der Sonne (Roter Riese) verbrannt. 4) Die Welt ist eine Spielbühne, auf der mit jeglichen Gefühlen experimentiert wird. Die Welt besteht, um sie zu benützen. Achtung, wichtig: Nicht, um sie zu verbrauchen! 5) Der Menschen Freiheit ist laut Umfrage unser wichtigstes Gut, vor Freude, Familie, Partner, Wohnung usw. Diese erstrebte Freiheit beinhaltet auch Schmerz und Leid, wie wir fast täglich sehen und erleben. Wie könnten wir auch ohne Gegensätze Lust und Wohlfühlen erleben. Licht – Dunkel: nur weil beide vorhanden sind, können auch die Schattierungen dazwischen erkannt werden. 5a) Jeder hat also die Freiheit, auf der Weltenbühne seinen Part zu spielen. Ein Profifußballer spielt in der Regel andere Szenen als ein Religionsvertreter. Ein sogenannter Behinderter unterscheidet sich nicht von anderen Menschen, er spielt nur wieder andere Szenen. Das Wichtigste im Leben der Menschen, bzw., lassen Sie mich provokant sagen, das Wichtigste der drei von mir angesprochenen Berufsgruppen sind nicht die Szenen, die sie durchleben, erspielen. Wichtig sind die Gefühle, die sie über die erlebten Szenen generieren. 6) Jeder Geborene versucht, seinen idealen Lebensweg abzuspulen. Dieser Idealweg richtet sich aber in der Regel nicht nach körperlichen Fähigkeiten, sondern nach geistigen. Der Geist herrscht über den Körper, das ist inzwischen unbestritten (vgl Krankheit als Weg – Rüdiger Dahlke). Es geht um den Weg, den wir Menschen gehen müssen. Dieser Weg bringt uns und unseren Schöpfern diese „unsterblichen“ ewigen Gefühle. Auch bei den sogenannten Behinderten geht es ausschließlich und letztendlich um dessen Gefühle. Je intensiver diese Gefühle erlebt werden, desto nachhaltiger werden sie in unser Bewußtsein eingespeist. Gerne bezeichne ich uns Menschen auch als Bewusstseinseinheiten, die von menschlichen Körpern präsentiert werden. 7) In unserer Wohlstands- und Absicherungsgesellschaft werden viele profane, langweilige und sozusagen nur geflüsterte Szenen gespielt. Oft wird überwiegend zugesehen, wie Andere ihr Leben spielen. Das führt zu Modeerscheinungen, zu Gleichmacherei. Solch ein Einheitsgedankenbrei ist schädlich für die Entwicklung. Mangelns Selbsterleben werden Gefühle beschnitten, das ist gegen den galaktischen Auftrag, die Gehirnverschaltungen zu vergrößern. Die Körper wehren sich, der Krebs mit seinem planlosen, also primitiven Wachstum läßt grüßen. Wieder andere verheddern sich im Text, wissen nicht weiter, oder geraten in Lebensspielgruppen, die eine Existenz nach dem Tod nicht für möglich halten. Wieder Andere spielen, „wie benütze ich am Besten meine Mitspieler“, oder sie spielen, „was tue ich, damit ich möglichst bald nichts mehr tun muß.“ Für letztere wäre ein Gefängnis der ideale Aufenthaltsort. 8) Meine persönliche Sichtweise kann helfen, diesen Punkt zu fixieren. Ich bin absolut frei, zumindest in meinen Gedanken. Niemand kann mich auf der Lebensspielbühne halten. Ich will nicht mehr Gut und Böse, Liebe oder Desinteresse, wertvoll oder Abfall spielen. Ich will nur noch Anderen beim Spielen zusehen. Das klingt jetzt abgehoben, größenwahnsinnig, aber, das Publikum im Hier-und-Jetzt-Theaterstück ist auch nicht abgehoben und größenwahnsinnig. Im Gegenteil. Ohne Zuschauer wird den Darstellern sehr schnell die Lust am Spielen vergehen. (Freiheit, die Nr. 1/ Freude, die Nr. 2). Die Beobachter bestimmen letztendlich, was geschieht. (Jetzt könnte ich einen Spagat machen zum Quantensprung, bei dem ebenfalls ein Beobachter vorhanden sein muß, damit etwas geschieht.) Als Beobachter stecke ich genauso mitten in den Vorstellungen um mich herum, ich bin nicht nur noch begeisterungsfähiger, sondern noch lernfähiger als die Spieler, die „nur“ ihr Spiel abspulen. Von diesem verdunkelten Zuschauerraum aus beobachte ich sozusagen ganz für mich allein. Der Gedanke, mal Regisseur zu werden, baut sich auf. Spieler, dann Zuschauer, dann Regisseur, lassen Sie mich später zusammen mit dem sogenannten Behinderten Schlüsse ziehen. 9) Unsere Spielzeit ist limitiert, unsere Verkleidungen, also unsere Körper lösen sich auf. Leider ist das für viele immer noch das Ende ihres Seins. Sie haben nicht erkannt, dass ihre Kleider, ihre Körper, zusammen mit ihrem Verstand die Aufgabe haben, Gefühle zu bekommen und zu verarbeiten. Wir leben, wir spielen wegen unserer Gefühle, egal, ob wir Spieler, Zuschauer oder auch Regisseure sind. 10) Was meinen Sie, ist der sogenannte Behinderte ein Spieler, ein Zuschauer oder sogar ein Regisseur? Was spielen Sie, was spiele ich, was spielen die um uns herum? Was ist, wenn ich aus dem galaktischen, verdunkeltem Zuschauerraum aus dem Spielhaus Erde, auf der noch zu viele Tragödien gespielt werden, auf die Straße trete? Werde ich auf dieser körper- und zeitlosen Straße den Tunnelblick des Spielers oder Zuschauers verloren haben? Mein Buch „Mythos Wunschkraft“ beginnt mit dem Leitsatz „Wir Menschen sind organische Instrumente, die für unsere Schöpfer Gefühle erzeugen.“ Die Begründungen und Erklärungen zu dieser Erkenntnis werden weiter dazu führen, den Zugang zu unserem Zweiten Ich, das ohne Zeit und Materie existiert, zu bekommen. Jedem mit Trauminfo-Erfahrung wird klar, ich bin nicht Allein auf der Welt. Das ist der Bewusstseinssprung, den viele Menschen erwarten. |
Zufallszitat"Man bereut nicht die Dinge im Leben die man getan hat, sondern meistens die, die man nicht getan hat."
Author Unknown MenüLinksBlog Administration |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kommentare
17. Feb, 12:05
Der Text hat mich berührt. Ich denke aber anders darüb [...]
26. Jan, 20:56
wie alt ist die jetzt? schon f ast in der pupertät oder [...]
26. Jan, 13:45
Allerliebst! Ich kann gar nich t glauben wie lange das [...]
15. Jan, 21:16
ja ja so kanns gehen.... aber das heisst nicht, dass i [...]
12. Jan, 13:41
Dass ich das noch erleben muss